Eine kleine Enstehungsgeschichte

Tja was schreibt man nun hier über die Idee ein Hundebier mit dem Namen Schwanzwedler zu brauen? Als wir die erste Idee zu Diesem Bier unseren Freunden und Bekannten erzählten, wollten einige uns direkt in die geschlossene Anstalt einweisen.

Gut das sie es nicht getan haben, denn nach Vielerlei herum experimentieren haben wir eine kleine feine Brauerei gefunden, die mit uns das Experiment wagen wollte.
Das Bier sollte natürlich auch ein richtig gebrautes Bier sein, jedoch ohne Alkohol und ohne Kohlensäure. Wir denken mal, dass das die richtige Idee war, denn sonst hätte unsere kleine Fußhupe (Rosi: irgendeine Terrier-Mischlingsdame, aber fragt uns nicht genau welche Mischung) nach dem ersten Geschmackstest kotzend an der Hecke gestanden. Aber irgendwie trafen wir Rosis Geschmack direkt mit dem ersten Gebräu.

Wir tüftelten also noch ein bisschen daran, dass wir auch eine Bierkrone hinbekommen. Das ist wirklich nicht so einfach, da es ja kein richtiges Bier ist und Rinderbrühe anstatt Wasser verwendet wird. Nach ein paar Versuchen klappte auch das. Wenn man die Flasche etwas schüttelt, bildet sich im Futternapf eine leichte Bierschaumkrone.

So jetzt hatten wir unser Hundebier fertig. Fehlte nur noch der Name. Der war wirklich ganz einfach. Bei der Ideenfindung tranken wir Jungs mächtig viel Bier für die passende Inspiration. Nach ein paar leckeren Flaschen überflügelten wir uns mit passenden und unpassenden Namen. Am nächsten Morgen wussten wir nicht mehr wer sich den Namen Schwanzwedler ausgedacht hat, aber an die anderen Namen konnten wir uns beim besten Willen nicht mehr erinnern. Rosi jedenfalls stand schwanzwedelnd neben mir und wollte gleich wieder ein Hundebier. Da war der Name klar!